Blogparade #Organisationsrebellen

Der Stoff, aus dem Rebellen sind: Blogparade #Organisationsrebellen

Sie sind es, die die Transformation von Unternehmen und ganzen Branchen vorantreiben: mutige Querdenker, risikobereite Andersmacher und Visionäre. In den vergangenen Monaten traf Stephan Grabmeier als Chief Innnovation Evangelist der Haufe Group in unserer Interview-Reihe „Organisationsrebellen“ zehn unterschiedliche Arbeitsweltvisionäre, die uns nicht nur Einblicke in ihr Rebellentum gaben, sondern auch die Möglichkeit, die Spezies Organisationsrebellen genauer zu analysieren. Einige Beobachtungen haben wir in diesem Beitrag zusammengetragen.

Klar ist: Jeder Wandel, jede Innovation braucht Menschen, die über Grenzen hinweg denken, den Status Quo hinterfragen und andere von ihren Ideen überzeugen. Wir nennen Sie Vordenker, Rebellen oder Treiber – und sehen in ihnen häufig ein Mysterium: Was ist es, das Querdenker zu bewusster Irritation antreibt? Und woher kommt die Leidenschaft für Veränderungen, die den Menschen doch eigentlich von Natur aus unangenehm ist?

 

Blogparade #Organisationsrebellen: Machen Sie mit!

Jede Organisation braucht mutige Andersmacher. Deshalb möchten wir Rebellen dabei unterstützen, Unternehmen von innen heraus zu verändern. Unsere Fragen an Sie:

 

  • Was sind Ihre ganz persönlichen Erfahrungen in Ihrem Leben als Rebell?
  • Welche Best Practices können Sie weitergeben – und was waren Ihre größten Fehler, aus denen andere lernen können?
  • Welche Tools und Methoden brauchen Querdenker?
  • Wie können sich Organisationsrebellen vernetzen?
  • Welche organisationalen Rahmenbedingungen und welches Mindset begünstigen positiven Widerstand und Transformation?
  • Was sagt die Wissenschaft zu Rebellentum in Unternehmen?
  • Wo sind die Grenzen von Rebellion – in kleinen Unternehmen und in Konzernen?
  • Was sind die Auswirkungen von Rebellenmentalität in Organisationen?

 

Es wird bereits viel über Rebellentum in Unternehmen diskutiert:

 

Wir möchten Sie dazu auffordern, die Diskussion um Ihre Lösungsansätze, Antworten und vor allem auch um Ihre Fragen zu bereichern. Denn genau das ist es doch, was Rebellen ausmacht: Dinge kritisch und vor allem mutig zu hinterfragen. Unsere Blogparade #Organisationsrebellen lädt Sie herzlich dazu ein!

Das wichtigste auf einen Blick:

  • Wenn Sie an der Blogparade teilnehmen wollen, veröffentlichen Sie bis zum 23. Februar 2018 einen Beitrag zu unserem Thema „Organisationsrebellen
  • Verlinken Sie in Ihrem Beitrag auf diesen Text und teilen Sie ihn in den Kommentaren unter diesem Beitrag.
  • Der Hashtag zur Blogparade lautet #Organisationsrebellen
  • Beteiligen kann sich jeder, der etwas zum Thema zu sagen hat. Ob Blogger, Unternehmer, Gründer, Querdenker oder Kritiker – wir freuen uns über jeden Beitrag!
  • Alle Teilnehmer-Beiträge werden abschließend mit Angabe des jeweiligen Autors zu einem kostenlosen E-Book (PDF) zusammengefasst. Wer sich an der Blogparade beteiligt, stimmt dieser Veröffentlichung zu.
  • Ziel dieser Blogparade ist der Gedankenaustausch zu Erfahrungen und Learnings aus mutigen Veränderungen. Wir behalten uns deshalb vor, rein werbliche Beiträge zu löschen.

 

Blogparade #Organisationsrebellen

 

Kommentare

  1. Guido Bosbach am

    Eine Blogparade zu Organisationsrebellen, Querdenkern und modernen Hofnarren. Da muss ich doch debei sein, denn auch ich weiss, dass der große Wandel um so besser funktioniert, je mehr man neues Denken und neue Kommunikation zulässt.

    Im letzten Jahr habe ich gleich dreimal etwas dazu in meinem Blog gepostet.

    In “Pirates of work – Freibeuter als neues Rollenmodell?!” (http://www.bosbach.mobi/2017/09/28/pirates-of-work-freibeuter-als-neues-rollenmodell/) empfehle ich Organistaionen ganz bewusst Kaperbriefe auszustellen und Hofnarren damit akzeptiert und hoffähig zu machen.

    In “Der „moderne Hofnarr“ – die unterschätze Übergangstechnologie im Management!” (http://www.bosbach.mobi/2017/03/09/der-moderne-hofnarr-die-unterschaetze-uebergangstechnologie-im-management/) zitiere ich den Harvard Business Manger und beschreibe die Rolle stärker im Detail.

    Und in “Querdenker: „Fluch oder Segen?“ oder „Hat, wer Querdenker sucht, schon verloren?“” (http://www.bosbach.mobi/2017/05/18/querdenker-fluch-oder-segen-oder-hat-wer-querdenker-sucht-schon-verloren/) gehe ich auf den Zusammenhang zwischen den Rahmenbedigungen und den Chancen “fester” oder “freier” Querdenker ein.

    Vielleicht ist da ja etwas für die Leser der Blogparade dabei.

    Viele Grüße
    Guido Bosbach

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  2. Jan Hegewald am

    Warum es die Organisationsrebellen braucht und warum ich die vor allem in meiner Unternehmung brauche und nicht nur als zeitweilige Berater, habe ich hier beschrieben: https://www.agil-gefuehrt.de/wieso-immer-anders-und-wieso-immer-andere/
    Ohne Organisationsrebellen fehlt jeder Unternehmung eine wichtige Kernfähigkeit, die heute so wichtig ist, wie noch nie: Die der fortlaufenden Anpassung der speziellen Unternehmung an ihr spezielles Umfeld.

    Ich hoffe das Lesen bereitet so viel Spaß wie mir das Schreiben.

    Viele Grüße!
    Jan Hegewald

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  3. Holger Nauheimer am

    Hallo, hier kommt mein Beitrag zur Blogparade: https://www.linkedin.com/pulse/gangs-new-work-holger-nauheimer/
    Woran das Organisationsrebellentum scheitern wird, wenn wir nicht fundamental verändern, wie wir Zusammenarbeit in Unternehmen organisieren.

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  4. Dominic Lindner am

    Die Geschichte eines Organisationsrebellen – zwischen Tradition und Wandel!

    https://agile-unternehmen.de/organisationsrebellen/

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  5. Andrea Theile am

    Was für ein tolles Thema. Da passe ich voll rein, wo es doch so weniges gibt, wo ich reinpasse. Hier mein Beitrag zu dieser tollen Blogparade:
    https://www.erfahrungssammler.de/organisationsrebell

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  6. Alexander Pinker am

    In einer sich immer schneller verändernden Welt, ist eine Vision gefragt. Es braucht Organisationsrebellen, die mit wachem Auge vorrangehen und die Mitarbeiter inspirieren. Doch was ist ein Organisationsrebell und welchen Hürden begegnet er in der deutschen Unternehmenskultur?

    Dieser Frage stelle ich mich in meinem Beitrag zur Blogparade:
    http://medialist.info/2018/02/14/organisationsrebellen-von-visionaeren-und-querdenkern/

    Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich auf das eBook!
    Viele Grüße,
    Alexander Pinker

    Antworten
  7. Ardalan Ibrahim am

    Hier mein Beitrag. – Standpunkt: Organisationsrebellen sind überflüssig

    https://wyriwif.wordpress.com/2018/02/16/ein-unternehmen-in-dem-man-in-gutem-kontakt-ist-braucht-und-bekommt-keine-organisationsrebellen/

    Herzliche Grüße und herzlichen Dank für die Einladung!
    Ardalan Ibrahim

    Antworten
  8. Alex T. Steffen am

    Hallo zusammen,
    danke für den Aufruf. Ich bin der Meinung wir brauchen mehr Freude für Transformation. Hier ist mein Beitrag:
    https://www.linkedin.com/pulse/warum-konventionelle-beratung-ihre-herausforderungen-der-steffen/
    Alles Liebe,
    Alex T. Steffen

    Antworten

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