Themenmonat Macht: Live-Diskussion

Macht

  • raj
    Spontan würde ich sagen: Macht ist Macht. Und damit all das, was wir oben diskutiert haben (soft, hard, formell, informell, verteilt, konzentriert, v... Continue reading
  • ihoelt

    Was wäre das Neue daran?

  • ihoelt
    "Verflüssigen" von Macht geht also mit Digitalisierung im Allgemeinen und mit Vernetzung im Besonderen einher? Den Aspekt sollten wir näher beleucht... Continue reading
  • ardalanai
    Finde ich sehr spannend. - Danke für die beiden letzten Beiträge! - Auch wenn ich damit wahrscheinlich schon nerve: Ich glaube, dass für wirklich f... Continue reading
  • raj

    Ich vermute, dass der flüssige Aggregatzustand der Urzustand von Macht ist. Und der wird in Organisationen auf unterschiedliche Arten "verfestigt". Erhellend ist hier ein Artikel von Markus Reihlen und Monika Lesner (Führungssysteme: Eine machtpolitische Analyse). Sie unterscheiden vier Machtgrundlagen. Zwei strukturelle (Autorität und Ideologie) und zwei individuelle (Expertenwissen, Mikropolitik). Draus leiten sie vier Typen von Führungssystemen (elitär, ideologisch, politisiert, pluralistisch) ab. Und kommen zum Schluss, der hier mehrheitsfähig sein dürfte: "Die zukünftige Diskussion in Wissenschaft und Praxis wird sich deshalb stärker den Anwendungsbedingungen, Grenzen und Problemen pluralistischer Organisationen und Führungssysteme zuwenden müssen, um Selbstorganisation nicht in Entscheidungsunfähigkeit, Vielfalt nicht in Orientierungslosigkeit und kreatives Lernen nicht in ineffizienten Implementierungsversuchen enden zu lassen. " http://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/PERSONALPAGES/Fakultaet_2/Reihlen_Markus/files/Artikel_Reihlen/Discussion_Papers/Reihlen_Lesner_Fuehrungssysteme_Discussion_Paper__3.pdf

  • hermann
    : Für wichtige Themen sehen wir, dass es schneller wird, wenn man die Zeit von der Entscheidung zur Umsetzung rechnet. Nochmals deutlich im Vortei... Continue reading
  • ardalanai
    gfranzak: Ich würde das mit Thomas Gordon (siehe unten in diesem Gespräch) nicht "Macht", sondern "Einfluss" nennen wollen. - Aber ja: Ich halte es ... Continue reading
  • ardalanai
    Nochmal ganz kurz zurück zu den kürzeren Zyklen. Herr Arnold: Es wird ja oft argumentiert, dass das eine Firma langsam mache und alles unnötig zeit... Continue reading
  • gfranzak

    Sieben Fähigkeiten, die mächtige Menschen beherrschen sollten: 1. Sie stehen offen und ganz bewusst zu ihrer Macht und verstecken sie nicht. Das steigert ihr Selbstbewusstsein, dadurch wirken sie glaubwürdig, überzeugend und authentisch. 2. Sie wissen, dass Macht bei ihnen selbst beginnt. Sie kontrollieren ihre Impulse und sind selbstdiszipliniert. Deshalb sind sie nahezu unangreifbar. 3. Sie sind Meister der Kommunikation. Denn sie wissen, Kommunikation ist der Schlüssel zu den Menschen. Wer andere überzeugen und bewegen will, muss wirkungsvoll mit ihnen kommunizieren können. 4. Sie sind hervorragende Netzwerker. Denn wer allein ist, ist alles andere als mächtig, nämlich ohnmächtig. 5. Sie sind ein Vorbild. Jeder will so sein wie sie, oder sich zumindest eine Scheibe von ihnen abschneiden (Identifikation). Sie verkörpern ein faszinierendes Lebensgefühl. Dafür werden sie von den Menschen bewundert. Und geliebt. 6. Ihre Menschenkenntnis (Empathie!) lässt sie die Bedürfnisse und Motive anderer Menschen intuitiv erkennen und einordnen. Sie wissen, was andere Menschen wollen und können darauf eingehen. Auch das macht sie außerordentlich beliebt. 7. Sie verfügen über natürliche Autorität, auch Charisma genannt. Sie sind in der Lage, die Herzen der Menschen zu berühren. Das macht sie nahbar und unnahbar zugleich. Vor allem macht es sie unantastbar. Mehr erfahren Sie hier : http://www.grf-consulting.de/portfolio/7-faehigkeiten/

  • hermann
    Es ist definitiv für alle Seiten nicht einfach. Und das permanente Ausmachen, bzw in kürzeren Zyklen ist der Knackpunkt. Wir haben es schon in ander... Continue reading
  • ardalanai
    Das Geld-Thema ist für mich dabei nur ein besonders knackiges, plakatives Beispiel für das generelle Thema Macht-Augenhöhe-Täter-Opfer. Momentan w... Continue reading
  • ardalanai
    Vielleicht sollte man, um dem Thema "Macht" gerecht zu werden, auch nicht nur auf unternehmerisch schädliches Hoch-Status-Gebaren hinweisen, sondern ... Continue reading
  • ardalanai
    @ RAJ: Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, käme diese "gewisse Stabilität des Handlungsrahmens" vor allem vom "Zweck" und der "Identität" des Unt... Continue reading
  • raj
    : Sehr schön auf den Punkt gebracht. Führen und Folgen (und damit der reflektierte Umgang mit Macht) sind die zwei Seiten einer Medaille, die in Gem... Continue reading
  • ihoelt
    Und : Das wäre dann einfach das Ende der Macht. Macht macht ja, dass einem gefolgt wird, evtl. auch unfreiwillig. Zwang ist eine Form von Macht (aus... Continue reading
  • ihoelt
    Der Punkt von ist relevant: Augenhöhe ist eine bewusste Entscheidung und bedarf ständigen Justierens. Heißt aber auch: Es ist vor allem und zuerst... Continue reading
  • hermann

    Macht funktioniert in dem Moment nicht mehr, in dem die Leute aufhören zu folgen. Ein spannender Artikel dazu: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43103188.html

  • ardalanai

    Und vielleicht dabei das im Auge behalten, was uns immer erhalten bleiben wird: Unsere biologische Konditionierung auf Status-Signale, die "den Besitz von Macht" demonstrieren. - Gut nachvollziehbar z.B. anhand dieses Vortrags von Amy Cuddy: - Die Improvisationstheaterspielerin und Psychologin Charlotte Cordes hat aus ähnlichen Gründen die Watzlawick-Formel "Man kann nicht nicht kommunizieren" modifiziert zu "man kann nicht ohne Status kommunizieren". Hoch-Status-Signale lösen Tief-Status-Verhalten aus. Und umgekehrt. Dass wir das aus unserer biologischen Hardware rauskriegen, kann ich mir nicht so wirklich vorstellen. Insofern wird "Augenhöhe" immer eine bewusste Entscheidung und Arbeit bleiben. https://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_shapes_who_you_are?language=de

  • hermann

    Absolut! Mehr ausprobieren. Geschwindigkeit der Entscheidung ist nicht zwingend langsamer bei Einbezug aller.

  • ihoelt
    "Hackordnung" ist hier ein interessanter Begriff - sollte doch der Weg in die neue Arbeitswelt auch mit einem Wandel des Menschenbildes einhergehen. I... Continue reading
  • raj
    Absolut richtige Frage. Meine Antwort: Ja, wir brauchen weiterhin formelle Macht in transparenten und einigermaßen stabilen Strukturen. Schon allein ... Continue reading
  • ihoelt
    Die Frage sollte imho nicht sein, ob institutionalisierte Macht obsolet ist oder nicht (was sie nicht ist, da stimme ich Ihnen zu), sondern welche Vis... Continue reading
  • hermann
    Es ist immer die Macht, die die scheinbar Machtlosen den Mächtigen geben - entweder formell oder informell. Und das beschränkt uns häufig im denken... Continue reading
  • raj
    Na denn, wir kommen voran. Wir erkennen Macht an, unterscheiden aber zwischen formeller und informeller Macht. Dass sich hier die Gewichte verschieben... Continue reading
  • ihoelt
    Daran sieht man, wie eng Neues Arbeiten mit Leadership und einem neuen Verständnis von Macht gekoppelt ist. Macht sollte nichts sein, was man zeit se... Continue reading
  • ihoelt
    Vor allem müssen wir zulassen, dass Macht flüchtig sein kann. Dass Führungskräfte gewählt werden (und damit auch abgewählt werden können), dass... Continue reading
  • hermann
    Ich denke auch, dass formelle Macht EIN Mittel zur Organisation der Zusammenarbeit ist. Es ist nur zunehmend ein flüchtiges. Es ist weniger definitiv... Continue reading
  • ihoelt

    Hierarchien als Konfliktvermeidungsmechanismen - interessanter Gedanke. So wie es da steht, ist es negativ, aber eigentlich ist das ja etwas sehr Positives. Hierarchien geben Struktur und Orientierung, genauso wie institutionell zugeordnete Macht: Wer auf einen Chef-Posten befördert ist, muss sich diesen Status nicht in jeder Interaktion neu erkämpfen, sondern relativ reibungsfrei immer wieder darauf zugreifen - das kann etwas Gutes sein, weil man seine Kraft und seinen Fokus auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann (womit ich aber auf gar keinen Fall sagen will, dass es nicht auch gut sein kann, Konflikte in Unternehmen zuzulassen, weil sie reinigend sein können und Hindernisse abbauen helfen können). Weil ich immer wieder das Gefühl hatte, dass Macht schwer greifbar ist und so viel Unausgesprochenes mitschwingt, habe ich mich genau damit auseinander gesetzt: Unternehmen sind ohne Machtstrukturen nicht denkbar, was also ist Macht? Ich habe einen sehr positiven Machtbegriff entwickelt, vor allem, weil ich denke, dass wir Macht in Unternehmen auch genau so einsetzen sollten: Macht eröffnet einen Gestaltungsspielraum. "Macht ist nicht etwas Gutes oder Schlechtes per se; schlecht ist sie nur dann, wenn sie falsch angewandt wird" (weiterlesen: ) http://ingahoeltmann.de/wie-ein-echter-leader-mit-seiner-macht-umgeht/

  • ardalanai
    Ich erlebe die starren Hierarchien in Unternehmen als echte Konfliktvermeidungssysteme. Aber auf eine völlig unproduktive Weise. - Das kann man sich ... Continue reading
  • ardalanai
    ...Dabei ist "Sich-Durchsetzen" ein ständiges, unvermeidliches und ich würde sogar sagen: wichtiges Verhalten in unser aller Leben. - Die Frage ist ... Continue reading
  • ardalanai

    Dass es die negative Konnotation nur im Deutschen gibt, ist sachlich falsch. NVC spricht z.B. von "power over". Auch Gordon war US-Amerikaner und verweist auf die Folgen, die hierarchische und Verhältnisse mit starken, institutionalisieren Macht-Asymmetrien IMMER auf zwischenmenschliche Beziehungen haben. Nachzulesen hier: . - Der Grund ist, das zwischenmenschliche Ohnmachtserfahrungen sehr viel weitreichendere Folgen haben als wir uns das im Alltag, im daily business und v.a. "im Eifer des Gefechts" klarmachen. http://tinyurl.com/ht2mzul

  • raj

    : Die Handelsgut-Metapher erklärt uns am besten . Zum Thema negativer Konnotation von Macht verweist Klaus Schwab darauf, dass es diese nur im Deutschen gibt. Power im Englischen ist da neutral. Viel zu unserem Thema findet sich auf diesen lesenswerten Seiten. Ich glaube, dass die schlechte Konnotation von Macht mit der Anwendung von Machmitteln aus dem Arsenal der "hard power" (in der Politikwissenschaft "ökonomische Vorteile ausspielen " und "militärisches Bedrohungspotenzial ausspielen" ) herrührt. Im Unternehmenskontext: Harte Durchsetzung von Zielen, ohne dafür Gefolgschaft zu organisieren. Würden wir, anders als Gordon (siehe Beitrag ), Beeinflussung (= Gefolgschaft über Überzeungsarbeit herstellen) als Soft Power definieren, sähe der Machtbegriff schon freundlicher aus. Aber, wie gesagt: Die Anwendung weicher wie harter Machtmittel gehören meiner Meinung nach ins Repertoire guter Führung. http://www.macht-in-unternehmen.de/was-ist-macht/

  • hermann

    absolut! So macht Macht Sinn. Die Macht der besseren Idee

  • jorotzinger
    Macht wurde in der Vergangenheit ja oft korreliert betrachtet mit Hierarchie. Ich hatte neulich eine interessante Diskussion in einem größeren Team ... Continue reading
  • ihoelt
    Danke für die Aufnahme in diese Debatte! Ich denke auch, dass wir erst einmal darüber reden sollten, was Macht überhaupt ist, denn wenn ich mir d... Continue reading
  • ardalanai
    - Und ich denke, "das betrifft uns alle". Oder wissen Sie, was Ihr angelegtes Geld gerade so "anrichtet" bzw. was es gerade in diesem Moment bewirkt d... Continue reading
  • ardalanai
    Hier fehlt zwischen Investoren und Unternehmen eine Rückkopplungsschleife, weil eben rein zahlenorientiert investiert wird und nicht inhaltsorientier... Continue reading
  • ardalanai
    Ich finde, das ist kein anderes Thema. - Für mich ist das DAS zentrale Thema, wenn wir über "Macht in und rund um Unternehmen" sprechen: Dass um Din... Continue reading
  • hermann

    Die Rückkopplungsschleife für Unternehmen wäre die Rezession, wenn schlecht geführte Unternehmen Konkurs gehen und Investoren ihr Geld verlieren, aber das passiert im Moment nicht (). Aber das ist ein anderes Thema ... https://hermannarnold.me/2011/08/22/why-we-need-recessions/

  • ardalanai
    Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich selber bin ein Fan des Wettbewerbs von Untenrehmen um "das beste Produkt/die beste Dienstleistung zu den ger... Continue reading
  • ardalanai
    Danke Hr. Jessl. Ich würde gern die Frage nach dem "Missbrauch" von Macht aufgreifen: Wann wird Macht "missbraucht"? - Mich persönlich hat annodazum... Continue reading
  • raj
    : Vielleicht stellen wir die Frage falsch. Nicht: Wer hat die Macht? Sondern a) Wer hat die Mittel (etwas durchzusetzen)? b) Wer hat den Einfluss (and... Continue reading
  • hermann
    Will Macht nicht kleinreden - aber ich kenne niemanden, der das Gefühl hat, uneingeschränkte Macht zu haben. Häufig ist Macht woanders: Kunden, Mar... Continue reading
  • hermann
    Danke für die Vorlage, Randolf: Herrschaftswissen: wird zunehmend verteilt und kann nicht mehr "gebunkert" werden Verfügungsgewalt über Ressourcen:... Continue reading
  • ma.ja
    Guten Abend! Habe eben die Posts von und nochmal gelesen und ein Punkt, den ich bei Hermann indirekt erkenne und wichtig finde ist die Perspektive d... Continue reading
  • ardalanai
    Mittelfristig erzeugen Machtasymmetrien immer viel menschliches Leid, weswegen es uns bei ihrem Auftreten immer um ihre Auflösung gehen sollte. Ob da... Continue reading
  • ardalanai
    Etwas exakter müsste man vielleicht von "Machtasymmetrien" sprechen: Die Fähigkeit, andere zu belohnen und zu bestrafen, ohne dass diese anderen umg... Continue reading
  • ardalanai
    Mir ist dieses Gerede über "Macht" hier bisher viel zu schwammig. - Ich selber benutze einen Machtbegriff, den ich mir bei Thomas Gordon ("Gute Bezie... Continue reading
  • raj

    Macht als Handelsgut? Gefällt mir! Sehr. Werde ich bis morgen drüber nachdenken.

  • sborgert
    Meiner Meinung und Erfahrung nach existiert keine Gruppe ohne Macht. Gemeint ist damit nicht notwendigerweise die formale Macht. Macht ist ein Handels... Continue reading
  • ardalanai
    ...Und das ERMÖGLICHT (notwendige, nicht hinreichende Bedingung) eine Partnerschaft auf Augenhöhe, in der mit Macht kooperativ umgegangen wird. Gena... Continue reading
  • ardalanai
    "Mittelständisch" ist ein für mich nicht sehr aussagekräftiges Label, das oft nur auf die bloße Größe bezogen wird. - Interessanter ist für mic... Continue reading
  • raj
    : Dass Eigner per se nur an Zahlen und nicht an Inhalten interessiert sind, kann ich - gerade in einem mittelständischen Setting - nicht erkennen. Da... Continue reading
  • raj
    Zu Hermann: In der Wirtschaftswelt erleben wir ganz praktisch, dass jemand Macht hat. Verhandlungsmacht, Herrschaftswissen, Verfügungsgewalt über Re... Continue reading
  • ardalanai
    ...Und die Geschäftsführung hat für diese maximal hohe, sichere und schnelle Rendite einzustehen, ist also selbst nur "erster Mitarbeiter" mit exkl... Continue reading
  • ardalanai
    Wenn ich mich einklinken darf: Ich würde gern das "Pro vs. Contra" unterlaufen. Und gern die Frage stellen, ob die, die "von außen" und "von unten" ... Continue reading
  • hermann
    Lieber Randolf. Macht ist nichts Reales. Es ist kein Berg, kein Baum, keine Blume. Aus welchen Gründen auch immer nehmen wir an, dass jemand Macht h... Continue reading
  • raj
    Lieber Hermann, das Wichtigste vorweg: Macht ist keine Illusion. Nicht in Nordkorea, nicht in Westeuropa. Macht ist sehr real. Sie bildet sich in Grup... Continue reading
  • mara.see
    set the channel purpose: Unsere Haufe-Experten diskutieren hier über das Thema Macht in all seinen Facetten - von Macht und Ohnmacht über Führen u... Continue reading

 

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Kommentare

  1. Stephanie Borgert am

    Meiner Meinung und Erfahrung nach existiert keine Gruppe ohne Macht. Gemeint ist damit nicht notwendigerweise die formale Macht. Macht ist ein Handelsgut in Form von Informationen, Kompetenzen, Ressourcen, etc. Die Frage ist, wie sie “ausgeübt” wird. Dazu sollte es laufenden Diskurs in den Organisationen und seinen Teams geben. Dann kann der Begriff auf Dauer auch seine negative Konnotation ablegen.

    Antworten

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